Es scheint, dass sich die Hormonspiegel auch ändern, wenn wir abnehmen. Mehrere Studien haben festgestellt, dass ein ernährungsbedingter Gewichtsverlust mit hormonellen Veränderungen zusammenhängt, die eine erneute Gewichtszunahme fördern.
Nach einem Gewichtsverlust reduziert sich der Sättigungshormonspiegel und der Hungerhormonspiegel steigt. Diese Veränderungen führen zu einer anhaltenden Zunahme des Hungergefühls, verringerten Sättigungsgefühlen und dem Verbrennen von weniger Kalorien. Diese Änderungen können bis zu drei Jahre andauern und sind wahrscheinlich Teil des Grundes, warum 8 von 10 Personen das verlorene Gewicht langfristig wieder zunehmen.
Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das Unterdrücken des Hungergefühls nach einem Gewichtsverlust helfen kann, das neue Gewicht zu halten.